Viele Mütter kommen zu mir, weil sie ihre Kinder liebevoll und bedürfnisorientiert begleiten möchten und gleichzeitig merken, dass der Alltag immer wieder eskaliert.
Sie werden plötzlich streng oder laut und fühlen sich danach schuldig. Viele haben Angst, ihr Kind zu verletzen oder eine schlechte Mutter zu sein.
...
Typische Gedanken sind: Vielleicht übertreibe ich. Vielleicht bin ich zu streng. Vielleicht mache ich etwas kaputt.
Viele Mütter spüren ihre eigenen Grenzen erst sehr spät. Der Körper steht ständig unter Druck und Anspannung. Konflikte mit dem Kind entstehen schneller und Machtkämpfe nehmen zu.
Ich begleite Mütter dabei, ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen frühzeitig wahrzunehmen und klar zu kommunizieren, ohne die Beziehung zu ihrem Kind zu gefährden.
In meiner Arbeit verbinden wir körperorientierte Nervensystemregulation mit der Auflösung alter Kindheitsprägungen. Dadurch entsteht wieder mehr Sicherheit im Körper, mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und mehr Ruhe im Familienalltag.
Das Ergebnis ist ein Familienalltag mit weniger Konflikten, weniger Machtkämpfen und mehr Verbindung. Mütter können klar Grenzen setzen, ohne Schuldgefühl und ohne Angst, die Beziehung zu ihrem Kind zu verlieren.
Viele erleben dadurch wieder mehr Freude am Muttersein und werden die Mutter, die sie immer sein wollten.