Stellen Sie sicher, dass Ihre Unternehmensdaten (z.B. Adresse, Telefonnummer) auf vielen Plattformen, einschließlich Google und Facebook, korrekt und zuverlässig sind.
Möchten Sie die Unternehmensinformationen (z.B. Adresse, Telefonnummer) für Ihre Online-Verzeichnisse ebenfalls aktualisieren?
Wir bedauern, dass Ihr persönlicher Erkenntnisgewinn aus dem Webinar geringer ausgefallen ist, als Sie es erwartet hatten. Gleichzeitig möchten wir einige Ihrer Anmerkungen gerne einordnen.
Der von Ihnen angesprochene „Werbeblock“ umfasste weniger als drei Minuten der gesamten Veranstaltungsdauer. Angesichts eines neunzigminütigen Fachwebinars mit vier Referent*innen, umfangreichen Praxisbeispielen und einem sehr ausführlichen Foliensatz halten wir einen kurzen Hinweis auf weiterführende Angebote für vertretbar. Der fachliche Teil der Veranstaltung stand eindeutig im Vordergrund. Darüber hinaus wurde den Teilnehmenden ein umfangreiches Begleitmaterial zur Verfügung gestellt, das zahlreiche Informationen enthält, die aus Zeitgründen nicht im Detail vorgestellt werden konnten und auch nach dem Webinar als Nachschlagewerk genutzt werden können.
Auch Ihre Anmerkung zum Exkurs über sexualpädagogische Konzepte möchten wir aufgreifen. Dieser Themenbereich wurde nicht zufällig in die Veranstaltung aufgenommen. Wer eine Betriebserlaubnis nach dem SGB VIII beantragt oder bereits über eine solche verfügt, wird regelmäßig auch mit Fragestellungen zu Schutzkonzepten, Grenzachtung, Prävention sexualisierter Gewalt sowie der fachlichen Einordnung sexualpädagogischer Ansätze konfrontiert. Diese Themen spielen in Betriebserlaubnisverfahren, bei Qualitätsprüfungen und im Rahmen institutioneller Schutzkonzepte eine wichtige Rolle.
Aus unserer Sicht gehört deshalb ein grundlegendes Verständnis dieser Zusammenhänge zum fachlichen Handwerkszeug von Leitungskräften und Verantwortlichen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Der Exkurs sollte keine vertiefte sexualpädagogische Fachdiskussion darstellen, sondern den Bezug zu aktuellen Anforderungen an Einrichtungen und deren Konzepte verdeutlichen. Gerade vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen an Schutzkonzepte und der zunehmenden Aufmerksamkeit der Aufsichtsbehörden für diese Themen halten wir diese Einordnung für fachlich sinnvoll.
Selbstverständlich haben Teilnehmende unterschiedliche Vorkenntnisse, Erfahrungen und Erwartungen. Während einige Teilnehmer*innen gerade die fachlichen Einordnungen und Querverbindungen als besonders hilfreich bewertet haben, wünschen sich andere eine noch stärkere Konzentration auf einzelne Schwerpunkte. Beides ist nachvollziehbar und gehört zu den Herausforderungen einer Veranstaltung mit einer heterogenen Zielgruppe.
Auch wenn wir Ihre Bewertung inhaltlich nicht teilen, danken wir Ihnen für Ihre Rückmeldung. Kritische Hinweise helfen uns dabei, zukünftige Veranstaltungen weiterzuentwickeln und die Erwartungen unserer Teilnehmer*innen noch besser zu berücksichtigen.
Herzliche Grüße
Dr. Frank Plaßmeyer