Auch ich möchte hier einfach einmal meine persönliche Erfahrung mit diesem Mentoring teilen, weil ich weiß, dass es wahrscheinlich einige Menschen gibt, die vor genau derselben Entscheidung stehen wie wir damals.
Für uns war der finanzielle Aspekt natürlich auch ein entscheidendes Kriterium. Die Summe für das Mentoring war definitiv eine Investition, über die wir nicht einfach hinweggegangen sind. Wir haben uns deshalb sehr genau überlegt, ob wir diesen Schritt wirklich gehen möchten und sollen und haben uns dafür tatsächlich eine Pro-und-Contra-Liste erstellt.
Auf der Contra-Seite standen eigentlich nur drei Punkte: der Preis, der Zeitaufwand und die persönliche Angst davor, am Ende vielleicht enttäuscht zu werden, wenn unsere Erwartungen nicht erfüllt werden.
Auf der Pro-Seite standen dafür unglaublich viele Dinge.
Schon beim Money Maker Virtual hatten wir gemerkt, dass hier Wissen vermittelt wird, das einem niemand mehr nehmen kann. Wissen, das man nicht einfach nur konsumiert, sondern tatsächlich anwenden und für die eigenen Ziele nutzen kann. Wissen, das einem möglicherweise auch ganz neue berufliche Perspektiven eröffnen kann.
Dazu kam die persönliche Begleitung und die Unterstützung auf unserem Weg. Und was ich vorher so nicht erwartet hätte: diese unglaubliche Gemeinschaft.
Es fühlt sich für uns mittlerweile wirklich wie eine Familie an.
Hier gibt es keinen Neid. Wenn jemand einen Erfolg feiert, freut man sich ehrlich mit. Wenn man selbst einen Erfolg erreicht, wird sich genauso ehrlich mit einem gefreut. Man wird gepusht, motiviert und unterstützt, nicht nur durch die Mentoren und das Team, sondern genauso durch die Menschen, die diesen Weg gemeinsam mit einem gehen.
Und genau das ist für mich etwas ganz Besonderes.
Man bekommt unglaublich viel an die Hand, aber umsetzen, dranbleiben und seinen eigenen Hintern bewegen muss man selbst.
„Du musst bereit sein, Dinge zu tun, die andere niemals tun würden, um Dinge zu haben, die andere niemals haben werden.“
Und:
„Große Ziele werden nicht durch Glück erreicht, sondern durch Mut, Strategie und Ausdauer.“
Diese beiden Sätze spiegeln für mich ziemlich genau wider, was hier vermittelt wird.
Man muss bereit sein, seine Komfortzone zu verlassen. Man muss Zeit investieren. Man muss an sich arbeiten. Und man muss den Mut haben, Dinge anders zu machen als bisher.
Aber man steht dabei nicht alleine da.
Wir sind mittlerweile fast am Ende unserer ersten Runde und ich kann heute mit voller Überzeugung sagen: Alle Zweifel, die wir am Anfang hatten, sind verschwunden.
Die Angst, vielleicht enttäuscht zu werden? Weg.
Die Frage, ob es die Investition wert ist? Für uns ganz klar mit JA beantwortet.
Wir sind unglaublich froh und dankbar, dass wir uns damals dafür entschieden haben.
Und für uns endet es deshalb auch nicht nach dieser ersten Runde. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, noch eine zweite Runde zu machen, weil wir gemerkt haben, wie viel Potenzial noch in uns steckt und wie viel wir noch wachsen und erreichen können.
Dabei geht es für uns längst nicht mehr nur um finanzielle Ziele. Es geht um persönliche Entwicklung, darum, über uns selbst hinauszuwachsen und darum, als Paar und als Familie gemeinsam neue Möglichkeiten zu schaffen.
Denn genau das ist etwas, was ich so besonders finde: Die Veränderungen, die man selbst durchmacht, bleiben nicht bei einem. Sie wirken sich auch auf die Partnerschaft und die ganze Familie aus. Und selbst unsere Kinder profitieren davon.
Wenn ich heute auf unsere damalige Pro-und-Contra-Liste zurückblicke, muss ich tatsächlich schon ein bisschen schmunzeln und bin einfach nur froh, dass wir uns trotz aller Zweifel für diesen Weg entschieden haben.
Wir bereuen es nicht.
Ganz im Gegenteil.
Wir sind unglaublich glücklich und dankbar, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein und diesen Weg gemeinsam gehen zu dürfen. ❤️