ISSPP ist eine gemeinnützige internationale wissenschaftliche Organisation, die sich der Verbesserung der Therapie von Erkrankungen der Pleura, des Peritoneums und anderer seröser Erkrankungen widmet. Durch die Förderung von Forschung, Innovation,
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Weiterbildung und interprofessionellem Austausch strebt ISSPP an, das Bewusstsein für diese lebensbedrohlichen Krankheiten zu schärfen und die medizinische Versorgung zu optimieren. Die Organisation vereint Experten aus der ganzen Welt, um aktuelle Informationen und Ressourcen für Patienten und Angehörige bereitzustellen.
Forschung und Innovation
ISSPP fördert nicht nur klinische, sondern auch grundlegende Forschung zu den Organen Pleura und Peritoneum. Dies umfasst Disziplinen wie Embryologie, Anatomie, Physiologie und Biochemie. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass sowohl gutartige als auch bösartige Erkrankungen, die diese Organe betreffen, besser verstanden und behandelt werden können. Durch den Austausch von Forschungsergebnissen und die Standardisierung von Behandlungsmethoden möchte ISSPP die Therapien für Patienten mit pleuralen und peritonealen Erkrankungen verbessern.
Engagement für Patienten
ISSPP bietet eine Vielzahl von Lern- und Forschungschancen für Fachleute im Gesundheitswesen. Mitglieder profitieren von einem internationalen Netzwerk, Zugang zu hochwertigen Fortbildungskursen und der Möglichkeit, an Kongressen und Veranstaltungen teilzunehmen. Die Organisation legt großen Wert auf Transparenz, Ehrlichkeit und Exzellenz in der medizinischen Wissenschaft und Bildung, um das Vertrauen der Patienten und ihrer Angehörigen zu gewinnen.
Zukunftsvision
Die Vision von ISSPP ist es, eine qualitativ hochwertige und interdisziplinäre Wissensbasis über die Pleura und das Peritoneum aufzubauen. Durch den Dialog und die Zusammenarbeit mit Mitgliedern und Interessierten möchte die Organisation langfristig die Anerkennung dieser Organe als wesentliche Bestandteile des menschlichen Körpers erreichen. ISSPP ist bestrebt, die Lebensqualität von Patienten mit pleuralen und peritonealen Erkrankungen zu verbessern und ihnen Hoffnung zu geben.