Vor über 14 Wochen bin ich mit dem Coaching Smart MoM4Life – Triggerfrei Mamasein gestartet, weil ich an einem Punkt war, an dem ich gemerkt habe: So möchte ich nicht weitermachen.
Ich erinnere mich noch gut an Momente, in denen ich erschöpft und verzweifelt am Esstisch saß und zu meinem Mann sagte: „Ich kann nicht mehr. Es muss sich etwas verändern.“ Die Wutanfälle meines Sohnes, Geschwisterstreitigkeiten, der Alltagsstress und meine eigenen Reaktionen haben mich immer wieder an meine Grenzen gebracht. Ich wollte meine Kinder liebevoll begleiten, statt zu schreien. Ich wollte verstehen, was hinter ihrem Verhalten steckt. Und ich wollte endlich verstehen, warum manche Situationen mich so extrem triggern.
Heute, über 14 Wochen später, kann ich sagen: Es hat sich unglaublich viel verändert.
Ich schreie fast gar nicht mehr. Natürlich gibt es noch Situationen, in denen ich laut werde oder an meine Grenzen komme. Aber ich kann viel besser reguliert bleiben, Grenzen setzen und meine Kinder durch ihre Gefühle begleiten. Besonders das Verständnis dafür, zuerst das Gefühl hinter dem Verhalten zu sehen und erst dann auf die Situation einzugehen, hat unseren Familienalltag nachhaltig verändert.
Geschwisterstreitigkeiten triggern mich heute deutlich weniger. Früher wurden dabei oft alte Gefühle aus meiner eigenen Kindheit aktiviert. Heute sehe ich viel häufiger einfach zwei Kinder, die gerade einen Konflikt haben. Das hat mir unglaublich viel Freiheit geschenkt.
Auch unser Familienalltag ist entspannter geworden. Morgens und abends läuft vieles ruhiger ab. Ich habe weniger Erwartungen an meine Kinder, kann mehr Verständnis aufbringen und versuche immer öfter zu erkennen, welches Bedürfnis hinter ihrem Verhalten steckt. Ich bin dankbar für meine Kinder und für alles, was sie mir jeden Tag über mich selbst zeigen.
Was dieses Coaching für mich besonders gemacht hat, ist der Aufbau. Woche für Woche wird man durch die eigene Lebensgeschichte geführt. Beginnend beim Säuglingsalter über Kleinkind- und Vorschulalter bis hin zur Schulzeit und Pubertät.
Jede Woche gibt es theoretische Inputs, intensive Reflexionsfragen und sogenannte Deepwork-Aufgaben. Fragen wie „Wie war die Schwangerschaft deiner Mutter mit dir?“ oder „Welche Rolle hattest du in deinem Familiensystem?“ haben mich dazu eingeladen, mich ehrlich mit meiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.
Im wöchentlichen Gruppencall wurden diese Themen in einer kleinen Gruppe zusammen besprochen. Dort durfte jeder seine Erkenntnisse teilen und wurde dabei von seinem Coach begleitet. Besonders wertvoll fand ich, dass man mit seinen Themen nie alleine war.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil war der persönliche 1:1 Signal-Chat mit meinem Coach. Dort konnte ich jederzeit Fragen stellen, Situationen aus meinem Alltag schildern und bekam individuelle Antworten und Impulse. Gerade wenn im Alltag Trigger aufgetaucht sind, war das unglaublich hilfreich.
Zusätzlich gab es mehrmals pro Woche größere Live-Calls für Fragen, in welchem man eine Antwort bekam, wöchentliche geführte innere Kind Reisen passend zum jeweiligen Thema sowie regelmäßige Meditationen.
Am wertvollsten für mich waren jedoch die 1:1 Sessions mit meiner Coach Lydia. Dort konnten wir in einem geschützten Rahmen gezielt auf die Themen schauen, die mich besonders beschäftigt haben. In diesen Gesprächen sind viele wichtige Erkenntnisse entstanden, die für mich echte Wendepunkte waren.
Deshalb gilt mein besonderer Dank Lydia. 🤍
Natürlich basiert das Coaching auf Janas Konzept. Aber Lydia war diejenige, die mich Woche für Woche begleitet hat. Mit ihrer ruhigen, wertschätzenden und gleichzeitig klaren Art hat sie mir geholfen, Zusammenhänge zu erkennen, alte Muster zu verstehen und neue Wege zu finden. Ich habe mich bei ihr jederzeit gesehen, ernst genommen und sicher gefühlt.
Der Preis für das Coaching hat mich anfangs ehrlich gesagt abgeschreckt. Es ist viel Geld. Und natürlich wusste ich vorher nicht, ob es mir tatsächlich helfen würde.
Heute kann ich sagen: Es war eine der besten Investitionen, die ich jemals getätigt habe.
Nicht weil plötzlich alles perfekt ist. Sondern weil ich mich selbst heute besser verstehe. Weil ich meine Kinder besser verstehe. Weil unser Familienalltag leichter geworden ist. Weil ich Werkzeuge an die Hand bekommen habe, die mich ein Leben lang begleiten werden.
Vor allem aber habe ich verstanden, dass Veränderung möglich ist.
Bin ich fertig? Nein.
Aber ich gehe heute mit deutlich mehr Verständnis, Mitgefühl, Gelassenheit und Vertrauen durch meinen Alltag als noch vor 14 Wochen.
Und wenn ich sehe, was sich dadurch für meine Kinder verändert hat, dann war jeder investierte Euro gut investiert – nicht nur in mich, sondern auch in ihre Zukunft.
Danke Jana, danke Lydia und danke den anderen Coaches vom Team Smart Parents und an alle, die mich auf diesem Weg begleitet haben. 🤍
Ich bin eine Smart Mom!
Ich fühle - statt zu kämpfen, ich bleibe - statt zu fliehen, ich wachse - jeden Tag!
Ich muss nicht perfekt sein, ich bin bewusst. Und das verändert alles!
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