Letztes Wochenende bei „Familienstellen meets Coaching“ war für mich wieder weit mehr als nur ein Workshop. Es war eine tiefgehende Erfahrung, die noch immer in mir nachwirkt. Es war bereits mein zweites Familienstellen bei Stephan Baensch.
Von der ersten Minute an war erneut spürbar, mit wie viel Liebe, Würde, Präsenz und Wertschätzung Stephan den Raum gehalten hat. Es entstand ein geschützter Rahmen, in dem man sich zeigen konnte, ohne bewertet zu werden. Genau dadurch wird echte Tiefe überhaupt erst möglich.
Besonders beeindruckt hat mich wieder die Erfahrung, für andere Menschen in Stellvertretung zu gehen. Zu spüren, was dort im Feld wahrnehmbar wird, war für mich gleichzeitig faszinierend, berührend und transformierend. Dieses Mal standen ganz andere Themen im Feld als beim letzten Mal und dennoch zeigten sich wieder ähnliche Muster und Verbindungen. Es hat mein Verständnis von Emotionen, Verbindung und inneren Prozessen auf eine völlig neue Ebene gehoben.
Meine eigene Aufstellung hatte die Themen Herzöffnung und den Glaubenssatz „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Genau dort durfte ich erkennen, wie sehr dieser Glaubenssatz mein Leben geprägt hat. Dieses ständige Funktionieren, Leisten, der innere Druck, Überforderung sowie wiederkehrende Erschöpfung und Müdigkeit. Dadurch habe ich meine eigenen Bedürfnisse immer wieder hintenangestellt.
Noch tiefer war die Erkenntnis, wie sehr ich mein Herz über viele Jahre verschlossen habe. Nicht bewusst, sondern als Schutz. Gleichzeitig durfte ich erkennen, dass sich mein Herz nicht einfach öffnen lässt, nur weil ich es mir so sehr wünsche.
Gerade diese Erkenntnis war für mich unglaublich wertvoll. Mein Herz ist so lange verschlossen gewesen, dass auch dieser Weg Zeit braucht. Das Herz ist ein Muskel und Muskeln dürfen trainiert werden. Ich habe verstanden, dass ich mein Herz für die Herzöffnung trainieren darf. Schritt für Schritt. In meinem Tempo. Ohne Druck. Und genau das erlaube ich mir ab sofort.
Zu allen Prozessen gehören die 5 Schritte der Veränderung: Bewusstsein - Verständnis - Loslassen (ist für mich der herausfordernsde Schritt) - Veränderung - TUN!
Es durfte sich in der Aufstellung bereits etwas lösen. Für einen Moment konnte ich mein Herz wieder spüren und ein Stück öffnen. Dieser Moment war unglaublich intensiv, ehrlich und heilsam.
Was mich auch dieses Mal besonders bewegt hat: Nichts wurde gepusht oder erzwungen. Stephan hat mit so viel Ruhe, Klarheit und Feingefühl gearbeitet, dass Veränderung ganz natürlich entstehen durfte. Genau das macht seine Arbeit für mich so besonders und wertvoll.
Auch jetzt, Tage später, spüre ich, dass in mir noch immer Transformation stattfindet. Ich nehme mehr Verbindung zu mir selbst wahr, mehr Bewusstsein für meine inneren Muster und das Gefühl, dass sich bereits etwas Grundlegendes neu ordnet.
Ich spüre außerdem, dass sich mein Herz langsam weiter öffnet und ich weicher geworden bin. Immer mehr komme ich in meine Yin-Energie, also in die weibliche Energie, die ich so sehr liebe. Diese weibliche Energie als Frau bewusst zu spüren, empfinde ich als unglaublich erfüllend.
Ich bin unendlich dankbar für diese Erfahrungen und weiß schon jetzt: Es wird nicht mein letztes „Familienstellen meets Coaching“ gewesen sein.
Von Herzen danke ich dir für diesen besonderen Raum und diese tiefgehende Arbeit, lieber Stephan.
Danke! Danke! Danke!
Alles Liebe
Constanze
Qualität
Nutzen
Leistungen
Durchführung
Beratung
Kundenservice
Sehr Gut (5,00)
Aufwand / Nutzen
Sehr Gut (5,00)