Das Trauma im G-Werk ist ein selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum in Marburg, das eine Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen bietet. Hier wird Mit-Mach-Kultur großgeschrieben, und die Besucher sind eingeladen, aktiv an Konzerten, Partys,
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Lesungen und Diskussionen teilzunehmen. Das Zentrum verfolgt das Ziel, ein breites Spektrum an kulturellen Ausdrucksformen zu fördern und dabei innovative und unkonventionelle Ansätze zu verfolgen.
Die Veranstaltungen im Trauma sind nicht nur auf den Konsum ausgerichtet, sondern laden die Menschen ein, selbst kreativ zu werden und Kultur aktiv mitzugestalten. Das Team besteht aus einem kleinen hauptamtlichen Personal und einer großen Anzahl von Ehrenamtlichen, die gemeinsam an der Umsetzung der vielfältigen Programme arbeiten. Die Eintrittspreise werden so niedrig wie möglich gehalten, um allen Menschen den Zugang zu den Veranstaltungen zu ermöglichen.
Das Trauma im G-Werk versteht sich als Teil des linken Spektrums und ist inhaltlich unabhängig von Sponsoren und Geldgebern. Die Besucher sind nicht nur Zuschauer, sondern werden ermutigt, Teil der Gemeinschaft zu werden und ihre eigenen Ideen und Projekte einzubringen. Die offene und basisdemokratische Struktur des Zentrums fördert den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern, was zu einem lebendigen und dynamischen kulturellen Raum führt.