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Sehr geehrte Frau Beelen,
nachdem Sie ja schon eine Rückmeldung von uns zu Ihrer Bewertung auf Provenexpert und nun auch Google erhalten hatten, möchte ich hier auch noch einmal antworten und Stellung zu Ihrer Darstellung nehmen, die Sie zusätzlich per Email geschickt hatten. Wie Ihnen ja schon angekündigt hatte, habe ich Rücksprache im Team gehalten und nun stellt sich die Situation auch noch einmal für mich anders dar:
Sie hatten Samstags am Telefon um besagte Schmerzmedikamente gebeten, da Ihnen die Medikamente ausgegangen wären - es handelt sich also mutmasslich um eine Dauertherapie aufgrund von Arthrosen?!. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt einen Notkaiserschnitt und noch einen weiteren Notfall - daher wurden Sie gebeten, einen Notdienst (Tierklinik) aufzusuchen. Sie haben dies mit den Worten abgelehnt, dass Sie ja dann am Montag zu Ihrem Haustierarzt gehen würden, dieser aber zur Zeit geschlossen hätte - es stimmt also nicht, dass Sie in der Folge dieses "Notfalls" nicht mehr kommen würden. Es scheint mir daher eher der Fall zu sein, dass Sie mit unserer Kostenstruktur unzufrieden sind. Ja, wir sind evtl. teurer als andere Kollegen, aber gerade dadurch sind wir entsprechend auch in der Lage unser Personal zu halten und eben auch an einem Samstag ganztägig Sprechstunde anbieten zu können.
Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt hatte (s.u.), dürfen wir verschreibungspflichtige Medikamente nur an von uns behandelte Tiere abgeben - d.h. wir würden uns strafbar machen, wenn wir einfach ohne Untersuchung ein entsprechendes Medikament abgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Björn Theise
ursprüngliche Antwort:
„Sehr geehrte Frau Beelen,
wenn Ihr Tier so starke Schmerzen hat, dass es für Sie einen Notfall darstellt, dann wäre es der richtige Weg gewesen, Ihr Tier bei uns oder einem Kollegen vorzustellen. Zum einen ist es Tierärzten gar nicht erlaubt verschreibungspflichtige Medikamente abzugeben ohne ein Tier zu untersuchen (eingeschränktes Dispensierrecht). Zum anderen halten wir es auch nicht für angebracht, Schmerzmittel einfach auf Verlangen abzugeben, ohne uns zu versichern, was ein Tier tatsächlich hat. Im schlimmsten Fall wird dann nämlich ein schwerwiegenderes Problem einfach übersehen. Nur Schmerzmittel abgeben, ohne vorher zu untersuchen, hat für uns nichts mit Tierliebe zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Kleintierpraxis Dr. Theise