Wieso führte mich die Begegnung mit dem "verbundenen Atem" dazu, eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren und nun selbst Atemzeremonien zu eröffnen?
Früher war meine Beziehung zu meinem Vater geprägt von Distanz, Wut und Schmerz. Ich erinnere
...
mich nicht an positive Momente mit ihm – stattdessen waren da Beleidigungen, Frustration und ein Gefühl, nicht gesehen zu werden. Als Jugendlicher trug ich tiefen Hass für ihn in mir.
Als er 2017 an Krebs starb, dachte ich: „Das Kapitel ist abgeschlossen."
Doch in meiner ersten Breathwork-Session geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte: Plötzlich war da Liebe. Bedingungslose Liebe für meinen Vater. Ausgerechnet für den Menschen, dem ich so lange Vorwürfe gemacht hatte. Ich war überwältigt, erfüllt von Staunen und Ehrfurcht. Dieses Erlebnis hat mein Herz geöffnet – und gezeigt, dass Heilung möglich ist, selbst dann, wenn der andere Mensch nicht mehr lebt.
Mit jeder weiteren Atemreise durfte ich tiefer gehen: zu meinem verletzten inneren Kind, zu alten Ängsten, Sorgen und Blockaden. Themen, die mich jahrelang begleitet hatten, konnten sich zeigen – und sich lösen. Aus Hass wurde Liebe. Aus Schwere wurde Frieden.
Genau deshalb nenne ich meine Räume Atemzeremonien. Für mich ist es mehr als „eine Session“. Es ist ein geschützter, heiliger Raum, in dem wir uns selbst begegnen dürfen. Hier darf alles sein: Wut, Traurigkeit, Angst, Freude, Liebe. Hier spüren wir, dass wir nicht allein sind.
In einer Welt, die oft laut, hektisch und voller Erwartungen ist, brauchen wir Räume, in denen wir loslassen können. Räume, in denen wir aus dem Kopf ins Herz kommen. Räume, in denen wir echte Begegnung erleben – mit uns selbst und mit anderen.
Einer meiner Teilnehmer schrieb:
„Alex hat einen unfassbar sicheren Raum kreiert, der es mir erlaubt, 100 % ich selbst zu sein. Nach der Session bin ich mit einer Stärke und Selbstsicherheit rausgegangen, die bis heute wirkt.“
Das ist es, was mich antreibt: Menschen zu begleiten, die spüren, dass in ihnen mehr steckt. Menschen, die sich nach innerem Frieden, Klarheit, Verbundenheit und Lebendigkeit sehnen.
📍 Köln – Atemzeremonie
⌚️ Nächsten Termine - 16-19 Uhr:
• 21. Februar • 08. März • 19. April
5 freie Plätze · geschützter Raum in der Gruppe
👉🏼 Schreib mir direkt, wenn du dabei sein willst.
Am besten per WhatsApp, Telegram oder E-Mail
✨ Wer bin ich?
Erzieher, Breathwork-Facilitator (nach Daniel Alain), bilde mich als Emotionscoach nach emTrace aus und mit Leidenschaft in service for humanity 🫶🏼
PS: Telegram @AlexLii